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Pflichtaufenthalt

Pflichtübernachtungen - Mindestaufenthalt

Das Thema "Pflichtaufenthalt"/"Mindestaufenthalt" lebt fort. Auch mit den neuen Heiratsregeln gibt es weiterhin Standesämter, die eine persönliche Anmeldung des Paares am Tag vor der Trauung sehen wollen

Pflichtaufenthalt oder Pflichtübernachtungen oder Mindestaufenthalt - eigentlich sollten Übernachtungen vor der Trauung der Vergangenheit angehören. In der Realität legen jedoch weiterhin einige Standesämter fest, dass Paare ihre erforderlichen Papiere am Tag vor der Trauung vorlegen sollen. Man wolle die Prüfung nicht erst unmittelbar vor Trauung machen, das wäre eine eilige Prüfung und die sei nicht sachgerecht. Somit müssen Paare in manchen Hochzeitsorten eine Übernachtung vor der Trauung auch weiterhin einplanen - einen Nachweis (Hotelquittung) will jedoch niemand sehen.

Sogar in Hochzeitsorten ohne persönliche Anmeldung am Tag vor der Trauung kann eine Übernachtung notwendig werden. Wenn nämlich der Heiratstermin am Vormittag liegt (nachmittägliche Trauungen sind selten), wird manches Paar auch zukünftig am Tag vor der Trauung anreisen müssen (oder anreisen wollen). Das bringt auf jeden Fall mehr persönlichen Komfort. Um eine größere Hochzeitsgesellschaft unter einen Hut zu bekommen, dürften ebenfalls Übernachtungen einzuplanen sein. Gleiches gilt für Trauungen außerhalb von Rathaus oder Standesamt. Gut zu wissen: Ferienhäuser werden speziell in den Sommermonaten nur wochenweise vermietet - und zwar von Samstag bis Samstag.

Meine Agentur arbeitet unabhängig, sie ist nicht an ein bestimmtes Standesamt gebunden. So ist das Hochzeitspaar frei in seiner Wahl: Für das eine Paar ist eine Trauung am Meer wichtig, das nächste Paar möchte ins Citylife eintauchen. Mal ist keine Übernachtung vor der Trauung gewünscht, mal wird die Trauung mit einem Kurzurlaub verbunden. Im Idealfall lassen sich alle Wünsche erfüllen.